Lesum Park Luftbild

Lageplan Lesum-Park

Die Grundstücksgesellschaft Wilhelm-Kaisen-Kaserne GbR hat im Jahr 2011 nach einer europaweiten Ausschreibung das Grundstück der ehemaligen Wilhelm-Kaisen-Kaserne erworben.

Bei dem 7,3 ha großen Areal in Bremen Lesum handelt es sich um ein ehemals bundeseigenes Grundstück, die ehemalige Wilhelm-Kaisen-Kaserne.

Die bauliche Umgebung des Lesum Parks ist geprägt durch Wohn- und Geschäftsgebäude der 1960er Jahre, wie etwa die Straße Freesenkamp mit ihren Reihenhäusern.

Auf dem Friedehorst-Areal stehen teils noch ältere Gebäude, überwiegend Klinkerbauten. Viele davon wurden in den letzten Jahren saniert, überarbeitet oder durch Neubauten wie die Pflegeklinik (Haus 21) ergänzt.

Das Gelände im Bereich des Holthorster Wegs ist bebaut mit Geschoss-Wohnungsbauten der 1960-70er Jahre. Die Einfamilienhäuser im Petersenweg, die an die westliche Grundstücksgrenze anschließen, stehen mit ihrem einen Vollgeschoss und den Satteldächern größtenteils traufständig zur Straße.

Der Gebäudebestand von Friedehorst wurde überwiegend verhältnismäßig niedrig erstellt. Daher beschränken sich auch die Gebäudehöhen im Lesum Park auf maximal drei Vollgeschosse.

Aufgrund der Nähe zum Lesumer Stadtkern und in Anlehnung an die bereits bestehende Bebauung wird in städtischen Strukturen geplant und gebaut. So kann einerseits die Ressource Baugrund adäquat genutzt werden und andererseits ein neues Stadtquartier mit eigener Identität entstehen. Der Lesum-Park schafft damit die Verbindung zum gewachsenen Ortsteil mit einem einzigartigen Angebot; der Synthese aus Gesundheit und Bildung und bietet den Menschen aller Altersgruppen einen attraktiven Platz zum Leben.

Das Konzept beinhaltet ein Wegenetz mit hohem Grünanteil, ebenso eine parkähnliche Freifläche in zentraler Lage, identitätsstiftende Räume sowie eine Anordnung der Gebäude, die der Straße ein Gesicht geben.

Als Haupterschließung durch das Areal dient die Charlotte-Wolff-Allee, über die vorwiegend der südliche Bereich mit der Gewerbenutzung und des Einzelhandels erschlossen wird, ohne die gesundheitsorientierten Bereiche im Nordwesten und die Flächen für die Wohnnutzungen zu beeinträchtigen. Kurze Wege an das ÖPNV-Netz der BSAG gewährleisten Mobilität und gute Erreichbarkeit.

Im östlichen und nordwestlichen Teil des Areals, in räumlicher Nähe zur vorhandenen Wohnbebauung, wird das Thema Wohnen in Form von modernen Stadt- und Reihenhäusern fortgeführt.

Des Weiteren entsteht in dem zentralen Bereich des Lesum-Parks Geschosswohnungsbau; teils öffentlich geförderte Mietwohnungen sowie frei finanzierte Eigentumswohnungen.

Auf Grundlage des Bebauungsplans 1209 erfolgte eine stimmige Gebietsentwicklung mit nachhaltiger Qualität. Unser Hauptaugenmerk liegt dabei auf der vollkommen neuen Gestaltung des Grundstücks mit architektonisch anspruchsvollen Hochbauten und dem Ziel, den Lesum-Park zu einem dauerhaft attraktiven Quartier zu entwickeln. Den Schwerpunkt bildet dabei vor allem der Themenkomplex aus Gesundheit | Leben | Bildung und Sport. Der Lesum-Park soll schlussendlich als Erweiterung und Ergänzung des Lesumer Ortskerns verstanden werden.

Die neu zu erstellenden Straßen, Versorgungsleitungen aller Medien und Kanäle für die Abwasserbeseitigung auf dem gesamten Gelände wurden zeitgleich mit der Bauphase der ersten Gebäude fertig gestellt und sind mittlerweile bereits teilweise öffentlich gewidmet.

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